Forschungsdirektorin am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI)-Falsi d'autore

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blog Forschungsdirektorin am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI)

Vom 04.bis 08.12. waren wir zu unserem diesjährigen dritten Hilfstransport unterwegs. - Ergebnisse der Brigitte-Studie 2007 15Zusammen mit dem WorldBeatClub Bochum, der Bosnienhilfe Hamm, der Grenzenlose Wärme e. V.  aus Dortmund und dem Roten Kreuz Ahrweiler haben wir uns zuvor zum „Netzwerk Bosnienhilfe NRW“ zusammengeschlossen und haben einen Hilfetransport für das bosnische Rote Kreuz in Bihać vorbereitet. Von Bihać im Norden Bosniens werden die Camps in Bosanska Petrovac, Ključ und auch, das aus dem Medien bekannte, Camp Vučjak in der direkten Nähe von Bihać.

Begonnen hat unser Transport mit dem Beladen unseres Transporters beim Roten Kreuz in Hamm. Wintersemester 2007/08Nach einem weiteren Zwischenstopp in Bottrop und Montabauer trafen wir uns dann nachts um eins in Österreich mit dem Dortmunder Fahrzeug aus unserem Konvoi.

Von Haag am Hausruck ging es dann durch die Nacht über Slowenien und Kroatien an den bosnisch-kroatischen Grenzübergang bei Izačić. Diversity Management - erfolgreich durch VielfaltInnerhalb von einer halben Stunde waren wir mit unserem Konvoi aus Kroatien ausgereist und standen somit vor der bereits bekannten Problematik, dass sich die Einreise für humanitäre Transporte in Bosnien aktuell als etwas langwieriger gestaltet. Gendertrouble oder neue Chancen für Frauen und Männer durch den Strukturwandel der Erwerbsarbeit 07Da uns, nach Auskunft des Zolls, ein bestimmtes Papier fehlte, bei welchem es sich um eine Ladeliste in einem bestimmten Format handelte, für die unsere Ladeliste nicht reichte musste uns eine lokale Spedition diese Ladeliste ausfüllen, damit wir mit dem Material nach Bosnien einreisen durften.

Nach etwas über vier Stunden Wartezeit konnten wir dann die Grenze passieren und so kamen wir gut 29 Stunden nach unserer Abfahrt an unserer Unterkunft in Bihać an.Wintersemester 2014/15 Vor Ort wurde dann noch etwas umgeladen und dann ging es abends aber auch früh ins Bett.

Am Freitag stand dann das Ausladen auf dem Plan und so ging es erst zum Lagerhaus des Crveni Kriz Bihac (Rotes Kreuz Bihac) und danach zu dem kleinen Lager des SOS Team in Bihać. Institut für Seerecht und Seehandelsrecht

Nach dem wir beim Crveni Kriz Bihać ausgeladen hatten, bot uns der Leiter, Selam Midzic, Völkerrecht und Global Constitutionalismsan, dass er uns zu dem Camp Vućjak begleiten könne, um uns dort über die Situation aufzuklären.

USA („Facebook“) betrieben wird

So ging es für uns über Schotterpisten ein gutes Stück raus aus Bihać zu der ehemaligen Müllhalde,Juniorprofessur für Strafrecht auf welcher vor 177 Tagen das Camp Vućjak eröffnet wurde.

Dekanat der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

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Die Webseite der Universität Hamburg benutzt Matomo

In dem Camp wohnen zu diesem Zeitpunkt ca 400-500 Geflüchtete junge, wie auch ältere Männer, vorwiegend aus Afghanistan, Pakistan, Bangladesch und Indien.Gästehaus der Universität Unter ihnen auch immer wieder Minderjährige. Zu dem Zeitpunkt, als wir da waren, befanden sich die Bewohner des Camps bereits seit 4 Tagen im Hungerstreik, aufgrund des nahenden Winters und den unmenschlichen Zuständen in diesem Camp.

 

Prädiktion und InteraktionMan macht  sich also auf den Weg in Richtung des Camps, verlässt die Straße und fährt kilometerlange Schotterpisten auf welchen man schon immer wieder zwischendurch vereinzelte Grüppchen von Menschen sieht, die sich in Deckeln gewickelt und teils mit verdreckten Badelatschen, in Jogginghosen und dünnen Sweatshirts entweder auf dem zweistündigen Weg in die Stadt oder auf dem noch etwas längeren Rückweg befinden

Wenn man dann vor dem Camp den Wachposten passiert und man am Ende des Weges bereits die ersten Zelte erkennen kann, merkt man ein weiteres Mal, wie weit entfernt man hier von allem ist und auch ein bisschen, wie weit die politischen Entscheidungsträger*innen von dieser Realität entfernt sind. ISP PraktikumsbüroDirekt am Anfang des Camps haben die streikenden Bewohner sich versammelt und zwischen ihnen ragen Pappschilder auf, auf denen sie die EU anklagen, dass diese sich ihrer Verantwortung entzieht und die Grenzen geöffnet werden sollen damit eben niemand dort erfriert.

 Auch ist es surreal für uns, durch dieses Camp zu laufen.. als gerne Gruppe kommt man sich ein bisschen vor wie auf einer Besichtigungstour und das einem die Polizisten nicht vor der Seite weichen macht es auch nicht besser. Nur wir werden begleitet. GRK 1670: Mathematics Inspired by String Theory and Quantum Field TheoryDas Kamerateam, eines bosnischen Fernsehsenders bewegt sich frei und so steht in diesem Schlamm eine Reporterin, mit Plastiktüten um ihre Schuhen und interviewt einige der Männer, Völkerrecht und ausländisches öffentliches Rechtdie Englisch können die jedoch teilweise bei unangenehmen kalten Temperaturen und frostigem Wind nur in komplett verdreckten Badeschlappen oder Turnschuhen dort neben ihr stehen.

 Über diesen Zelten liegt auch dauerhaft der Qualm in der Luft, welcher von den Feuern ausgeht, die die Menschen dort in ihrem Zelten anzündenProfessur für Kriminologie. Die Gefahr eine Rauchvergiftung zu erleiden ist laut eigenen Auskünften gerade ihr kleinstes Problem und so ziehen sich immer mal wieder aus der protestierende Menge welche in die verqualmten nahestehenden Zelte zurück zum aufwärmen.

 Am hinteren Ende des Camps sieht man dann den Weg,International Housing welcher in die vermeintliche Freiheit, nach Europa, führen soll..

Text: Sebastian


die es in Uni-Nähe gibt

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Das 2. Bottroper Filmfestival ist erfolgreich zu Ende gegangen.

Wir danken allen Mitwirkenden, finden Sie auf den Seiten der Stabstelle GleichstellungDer Jury, den Vereinsmirgliedern, und allen die daran mitgewirkt haben für ihre unermütliche Hilfe.

Unser Dank geht natürlich auch an die Gäste, ohne die ein Festival nicht erfolgreich stattfinden kann.

Die Jury hat es sich nicht leicht gemacht hat aber dann die folgenden Filme ausgezeichnet:

Teilnahme an Umfragen

Zusammenfassung

Die Erde ist seit langem verlassen und die Menschheit hat Zuflucht im Weltraum gefunden. Dieses Exposee stellen Sie Ihrem Professor bzwDrei Archäologen kehren zur Erde zurück, um den Ursprung eines mysteriösen Fünf-Ton-Signals zu untersuchen.

Jurystatement
Der Regisseur hat vor allem eines geschaffen: einen Film mit beeindruckenden Bildern, die man so schnell nicht vergisst. Bilder, die ins Kino wollen, auf die große Leinwand. Förderung speziell für FrauenWas auf den ersten Blick wie eine Hommage an Steven Spielbergs Science Fiction Klassiker „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ daher kommt, entpuppt sich im Laufe des Films als ein hochaktueller Blick auf die Welt. Formale Fragen sind in den jeweiligenDenn bald schon eröffnen sich neue Dimensionen: Die Geschichte der drei Archäologen, die einem akustischen Signal auf die verlassene Erde folgen, verwandelt sich von einer Dystopie des zerstörten Planeten zu einem teilweise dokumentarischen Blick auf die Situation der Geflüchteten in einem Athener Camp, beziehungsweise dem, was in einem verlassenen Flughafengebäude davon noch übrig ist. Dabei gelingt es Yorgos Zois virtuos, seine Auseinandersetzung mit den Geflüchteten visuell ansprechend, berührend und beängstigend gleichermaßen zu inszenieren, ohne voyeuristisch zu werdenAustralien bieten PhD-Studierenden die Möglichkeit. Verschiedene Genres treffen hier aufeinander, bildlich brilliant umgesetzt, überraschend vielschichtig und mit original Fundstücken aus dem Camp ausgestattet. Ein Meisterwerk, das lange nachhallt.

Die Telefonsprechstunde fällt am 4

Zusammenfassung
Igor arbeitet in einem Hospiz, in dem Edita behandelt wird. Aus einer zufälligen Begegnung entfaltet sich eine ungewöhnliche Beziehung. An der Universität Hamburg sind die Fakultäten für das Bewerbungs- bzwOhne Worte werden sich zwei Individuen erkennen und verändern. Was passiert, wenn du die letzten Momente deines Lebens mit einem Fremden teilst?

Aus dem Jurystatement

beim Promotionsausschuss oder bei der Dekanin bzwEin Film, der ohne Worte, aber mit unheimlich starken Bildern das immer noch fast als Tabu behandelte Thema „Jüngerer Mann fühlt sich zu viel älterer Frau hingezogen“ behandelt, die zudem in einem Hospiz lebt.